Das Selbstporträt ist diejenige Gattung,
die Pereira in seinem Werk unermüdlich wiederholt, sei
es mit einer debüthaften Unschuld oder mit einer brutalen
Verzerrung, die er seinem Körper in seinen aktuellen
Fotografien zufügt. Die Porträts sind der Ausgangspunkt
wie er sich gerade sieht und von dem er loszieht, die Welt
zu erforschen.